Poseidon Apotheke


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Anleitung zur Ersten Hilfe

A Grundsätze - Wichtige Angaben

Inhalt des Notrufes

Wo geschah es? Möglichst genaue Angabe des Unfallortes
Was geschah? Kurze Beschreibung des Unfallherganges
Wieiviele Verletzte? Angabe der Zahl der Verletzten
Welche Art von Verletzungen? Lebensbedrohliche Verletzungen besonders schildern
Wer meldet? Angabe des eigenen Namens

B Retten

Herausholen aus der Gefahrenzone bei Lebensgefahr mit Rautek-Rettungsgriff

Rautek-Rettungsgriff, greift der Helfer dem Verunglückten unter den Achseln durch und umfasst den quer vor die Brust gelegten Unterarm des Verletzten. Der Patient kann dann angehoben und rückwärtsgehend, auf den Oberschenkeln des Helfers gesichert, aus einem Gefahrenbereich gezogen werden. Da die Anwendung nur aus sitzender Position möglich ist, müssen liegende Verunglückte zunächst aufgerichtet werden. Durch den Rettungsgriff können dem Patienten, insbesondere Menschen mit Osteoporose, Verletzungen wie beispielsweise Frakturen im Arm-, Schulter- und Brustbereich zugefügt werden. Daher ist die Anwendung des Rettungsgriffs nur geeignet, wenn andere sicherere Transportformen nicht möglich sind.

Erste Hilfe 01 Erste Hilfe 02 Erste Hilfe 03

Dieses kann erforderlich werden z.B. bei

C Blutungen aus Wunden

Erkennen:

Blutende Wunden können durch Kleidungsstücke oder durch die Lage des Verletzten verdeckt werden (z.B. Blutungen aus Rückenwunde in Rückenlage)

Gefahr:

Maßnahmen:

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Druckverband (selbst erstellt)

Erste Hilfe 05

Druckverband mit Dreiecktuch

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Abdrücken Oberarm

Erste Hilfe 07

Abdrücken Oberschenkel

Bedrohliche Blutungen aus Wunden:

am Arm am Bein am Kopf oder Rumpf bei Abtrennung / Teilabtrennung von Gliedmaßen

D Abriß von Körperteilen

E Bewußtlosigkeit – Seitenlagerung

Eine Bewußtlosigkeit kann ausgelöst werden durch z.B.

Erkennen:

Maßnahmen:

Druckverband (selbst erstellt)

 

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Erste Hilfe 09

 

Seitenlagerung

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F Atemstillstand – Atemspende

Grundsätzliches: Bei Atemstillstand kann nur sofortige Beatmung Leben retten Sekunden entscheiden

Erkennen:

Gefahr:

Maßnahmen:

Überstrecken des Halses
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Andernfalls Atemspende:

  • Mund-zu-Nase-Beatmung
  • Die Kopflage kann sich während der Atemspende verändern
  • In diesem Fall die Kopflage korrigieren
Mund-zu-Mund-Beatmung
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Bei ausbleibendem Erfolg:

  • Mund-zu-Nase-Beatmung

Bei ausbleibendem Erfolg:

  • Fremdkörper aus Mund und Rachen entfernen
  • Atemspende fortsetzen

G Kreislaufstillstand

Maßnahmen:

H Schock – Schocklage

Erkennen:

Maßnahmen:

Pulskontrolle am Handgelenk
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Pulskontrolle am Hals
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Schocklage
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Anheben der eine zum Blutrückstrom
(Selbsttransfusion)

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I Verbrennungen

Erkennen:

Gefahr:

Maßnahmen bei:

Wärmeverlust verhindern, schonend zudecken
Dem ansprechbaren Verletzten in kleinen Schlucken zu trinken geben, möglichst Salzwasser (1 Teelöffel Kochsalz auf 1 Liter Wasser); jedoch nicht bei

Atmung und Puls kontrollieren, bei Atemstillstand Atemspende

Notruf

Beruhigungs- und Schmerzmittel darf nur der Arzt geben, auch keine Anwendung von Mehl, Pudern, Salben Ölen usw. Auf keinen Fall alkoholische Getränke Verabreichen.

J Unfälle durch elektrischen Strom

Niederspannung: bis 1000 Volt, Gewöhnlicher Gebrauchsstrom im Haushalt und Gewerbe

Maßnahmen:

Niederspannung: über 1000 Volt, durch Warnschild mit Blitzpfeil gekennzeichnete Anlagen

Maßnahmen:

Warnung: Keine Annäherung! Bei unbekannter Spannung mindestens 5m Abstand halten.

K Vergiftung durch Einatmen, Kontakt oder Einnehmen

Maßnahmen:

L Verätzungen

Maßnahmen:

M Knochenbrüche

Maßnahmen:

N Verletzung der Gelenke

Verstauchung, Verrenkung, Knochenbruch

Maßnahmen:







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